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RECENT: Balstrode in Peter Grimes, Staatstheater Kassel, June 2008; Officer in Philip Glass' In the Penal Colony at Opéra National de Lyon; The role of the Conductor in Battistelli's Prova d'Orchestra, Staatstheater Nürnberg

Joined the ensemble at Theater Augsburg in September 2009, where he will sing the following roles:

Grand Inquisitor in Don Carlo, Oct 17, 24, 28; Nov 13, 20, 22; Dec 16, 30, 2009; Jan 10, Feb 28, 2010

Don Pizarro in Fidelio, Nov 7, 11, 28; Dec 22, 2009; Jan 8, Feb 6, Mar 12, 2010

Dr. Vigelius in Der Ferne Klang, Feb 21, 25; Mar 3, 14, 28; May 8, 2010

Timur in Turandot, June 26, 29, July 2, 7, 10, 13, 16, 20, 23, 27, 31, 2010

Officer in Phillip Glass' In the Penal Colony, Opéra National de Lyon, Nov 18, Rouen; Dec 9, Villefranche; Apr 7-17, 2010, Paris; Jun 4, Valence

Other Information:

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Listen to Stephen sing Act I monologue from Holländer:
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Stephen Owen
Bass-Baritone

Bio in English
(English)

Stephen OwenDer Bassbariton Stephen Owen wurde in China geboren und wuchs in Kalifornien auf. Nach dem Studium der Philosophie (Wheaton College) und Theologie (Princeton Theological Seminary) war er mehrere Jahre als Sänger in den USA tätig.

Seine internationale Karriere begann er 1990 in Salzburg als GUNTHER (Götterdämmerung). Das deutsche Fach ist seitdem ein Schwerpunkt seiner sängerischen Karriere geblieben. DON PIZARRO (Fidelio) verkörperte er bisher in zehn Produktionen, u.a. in Graz, Darmstadt, Weimar, Klagenfurt, Pisa, Syracuse, Tours und Reims. DON FERNANDO in der gleichen Oper sang er in Rio de Janeiro und in der Carnegie Hall. Einige Male übernahm Stephen Owen die Titelpartie in Der fliegende Holländer, u.a. in Graz, Kassel, Aachen, Rennes, Schloss Neuschwanstein und Rostock. Seinen ersten JOCHANAAN (Salome) sang er in Las Vegas. Er wiederholte diese Partie am Teatro Massimo/Palermo und in Graz und Nantes. Sein Tours Debüt gab er als KASPAR (Der Freischütz). In Graz stand er als KURWENAL (Tristan und Isolde), OREST (Elektra) und PETER (Hänsel und Gretel) auf der Bühne. In Spoleto, Italien debütierte er als HEERRUFER (Lohengrin) und in Dortmund als ALBERICH (Das Rheingold).

Alban Bergs Lulu spielt eine grosse Rolle in Stephen Owens Karriere. Er gab sein Debüt am Teatro Colón/Buenos Aires als TIERBÄNDIGER/ATHLET. 2001 übernahm er die Hauptpartie des DR. SCHÖN am Teatro Massimo/Palermo. Zu seinem Repertoire mit Werken des 20. Jahrhunderts zählen ausserdem die Titelpartie in Blaubarts Burg (in Graz und Salzburg), KISSINGER (Nixon in China an der English National Opera), GRANDPA MOSS (The Tender Land mit dem BBC Symphony Orchestra) und KREON/BOTE (Oedipus Rex). 1999 sang er den TEUFEL in Gerd Kührs Tod und Teufel, ein Auftragswerk zur Jahrhundertfeier des Grazer Opernhauses, und 2004 die Partie des DIRIGENTEN in Battistellis Prova d'Orchestra in Linz, eine Partie die er in Antwerpen, Gent, und Nürnberg wiederholte. Die belgische Produktion ist auf CD (Ricordi/Stradivarius) dokumentiert.

Stephen Owens italienisches Repertoire umfasst Partien im Bariton- und Bassfach. So verkörperte er sowohl SCHAUNARD als auch COLLINE (La Bohème) in Graz. Dort sang er ebenso AMONASRO, ALFIO, LEPORELLO, SHARPLESS, RAIMONDO und SPARAFUCILE. Sein SCARPIA (Tosca) in Aachen wurde durch die ARD ausgestrahlt. Sein französisches Repertoire umfasst ESCAMILLO (Graz, Kuala Lumpur) und die VIER BÖSEWICHTE (Klagenfurt, Aachen).

Von 2005 bis 2008 war er in Kassel engagiert, wo er erneut KURWENAL und die VIER BÖSEWICHTE sang und sein Repertoire um den PAOLO (Simone Boccanegra), den MUSIKLEHRER (Ariadne auf Naxos), den TOD (Der Kaiser von Atlantis) und den BALSTRODE (Peter Grimes) erweiterte.

Seit September 2009 ist Stephen Owen in Augsburg engagiert, wo er noch einmal DON PIZARRO und KURWENAL singen wird. Der GROSSINQUISITOR in Don Carlo und DR. VIGELIUS in Der Ferne Klang werden auch zu seinem Augsburger Repertoire gehören. In der Hauptpartie OFFIZIER in der Produktion der Opéra National de Lyon von Philip Glass' In the Penal Colony wird er in verschiedenen europäischen Städten gastieren, u.a. mit acht Vorstellungen in Paris im April 2010.